Wir gönnten uns ein paar Tage im Elbhotel Bad Schandau, um ein wenig zu entspannen.
Wellness war unser Begehr. Sauna, Massagen und ein bisschen Gebirgsluft schnuppern - so der Plan.
Es kam dann doch ein wenig anders - nicht schlecht, aber eben anders.
Am Anreisetag schlenderten wir ein wenig in Bad Schandau herum und stellten fest, es ist wirklich Winterpause im Wanderparadies. Kein Cafe war geöffnet - die Stadt schlief regelrecht.
Also stiegen wir gleich hinter den letzten Häusern eine Treppe hinauf, um den Blick über das Städtchen zu genießen.
Man hat von dort oben wirklich einen Schönen Blick.
Wer entdeckt unser Auto?
Das gelbe Haus direkt an der Elbe ist unser Hotel.
Dort oben schien sogar ein wenig die Sonne :-)
Wir wanderten noch ein wenig weiter auf diesemWeg, Richtung Kirnitzsch. Aus dem Nichts überraschte uns dieser Fighter mit einem Höllenlärm. Was der wohl auszukundsachaften hatte? Naja nach dem Krach war dann auch der letzte Bad Schandauer aus dem Winterschlaf erwacht - die Cafes blieben trotzdem geschlossen ...
Am Kurpark verließen wir den Hochweg und begaben uns wieder auf normales Niveau.
Wir bestaunten alte Häuser, die wohl ihrem Schicksal ergeben sind.
Wunderschöne Gartenlauben laden im Sommer zum Verweilen ein. Dieses hier hätte ich gern mitgenommen :-)
Die Einheimischen sind erfinderisch! Jeder, der solch ein Hanggrundstück bewohnt, weiß um die Mühe, welche dies bedeutet. Der findige Schandauer behilft sich mit einer Privatbahn Marke Eigenbau.
Fassadendetails - man muss nur den Blick nach oben richten - es gibt viel zu entdecken!
Dies war früher das Schandauer Rathaus. Auch dieses Gebäude verfällt zusehends - wirklich schade drum!
Nach diesem ausgiebigen Stadtbummel fanden wir uns im Wellnessbereich des Hotels ein, denn wir hatten um 18 Uhr unseren ersten Termin zur Nacken-Rücken-Massage.
Zuvor ein bisschen Wärme in der Sauna tanken. Dann ging es auf die Pritsche. Eine Therapeutin, welche ihr Handwerk versteht, massierte und die Rücken. Da bleib kein Auge trocken und keine Verspannung ungelöst.
Der folgende Morgen bewies, sie leistete ganze Arbeit: Wir kamen vor Muskelkater kaum aus den Federn ... oh oh ... für den nächsten Tag hatten wir beide Fußreflexzonenmassage bestellt. Würden wir also dann nicht mal mehr laufen können?
Fortsetzung folgt