Gestern hab ich euch ausgiebig den Elbtunnel gezeigt. Nun wisst ihr also Bescheid.
Heute gehts Richtung Speicherstadt.
In Hamburg ist man nie allein. Nicht nur weil es so viele Menschen gibt in dieser Stadt, sondern wie ihr sehen könnt, ist man auch technisch voll ausgerüstet, um den Bürgern eine gewisse Nähe zu vermitteln...
Wir traten also den Rückweg durch den Tunnel an, denn ausser der Plattform von welcher man die Stadt übers Wasser betrachten kann gibts auf der anderen Seite nichts nennenswertes zu bestaunen.
Wir wollen in die Speicherstadt.
Eine Riesenbaustelle am Baumwall hindert uns aber daran, einfach am Hafen bis zur Brücke zur Speicherstadt zu gelangen. Der Bürger wird also über die Hochbahnstation Am Baumwall umgeleitet. So kann man die fleißigen Bauarbeiter mal von oben beobachten und sehen, was sie da eigentlich treiben.
Endlich, die Niederbaum-Brücke. Hier gehts in die Speicherstadt.
Faszinierend - die Baustelle der Elbphilharmonie
Rückblick zur Stadt
Mein fleißiger Rucksackträger :-)
Wir bestaunen die moderne Architektur
und wundern uns langsam nicht mher über die zahllosen Fahrräder, die den Stadtbummel zu einem Hindernislauf machen können. Hier mal zwei einsame Oldie-Modelle:
Tja, und die haben es mir ja angetan. Dieknallroten Mülleimer der Stadt sind alle mit lustigen Sprüchen versehen.
Eine großartige Idee!
Die Stadtreinigung Hamburg präsentiert sich dagegen in schlichtem Weiß.
Und nun gehts rein in die Speicherstadt. Unzählige Kanäle, Brücken, Backsteinhäuser.
Mehr davon im nächsten Blog.