Gestern hat mich Tina im Büro abgeholt und wir sind Richtung Machern gefahren.
Tina war einen Freund in der Rehaklinik besuchen und ich habe die Wartezeit genutzt um die Gegend ein wenig zu erkundschaften.
An einem schönen Feld parkte ich mein Auto und lief diesen Feldweg entlang, es war ein wenig wie Urlaub.
Irgendwann endete der Weg an diesem Tor.
Nebenan stand dieser Hinweis
Wasserwirtschaftliche Anlagen interessieren mich ja schon mal von Berufswegen.
Also schwups ein Loch im Zaun entdeckt und ins gefääääährliche Abenteuer gestürzt.
Ich fand eine alte Wasseraufbereitungsanlage, die wahrscheinlich von den hier stationierten Sowjets betrieben wurde.
In einer Garage fand ich wahre Kunstwerke
Tja bis hierher nix von Lebensgefahr zu spüren. Die Sonne schien, herrliches Vogelgezwitscher um mich herum.
Doch plötzlich sah ich sie - die gefährliche Bestie - sie lauerte im Unterholz
Todesmutig zückte ich die Kamera und hielt drauf!
Das Monster entdeckte mich und ich suchte flink das Weite!!!
Ich ließ das gefährliche Gelände größtenteils unerforscht hinter mir und begab mich auf den Rückzug.
Dunkle Wolken zogen auf ....
Mit dem Auto startete ich dann doch nochmal den Versuch, dem Gelände etwas auf die Pelle zu rücken, diesmal von der anderen Seite.
Aber auch hier ein Zaun, Schilder und garstiges Gestrüpp.
Auf alle Fälle ein lohnendes Forschungsgebiet ....